Cost allocation and incentive mechanisms for environmental protection in the tin solder supply chain
Summarised results for decision makers in the industry
Autoren (Text)
Based on reports by: Strasser, Joseph; Bibiana Garcia, Carolin Grüning, Chung Tran, Kristiina Martin, Jürgen Hannak, Josephine Jüde, Michelle Becker, Janina Grabs and Joerg Hofstetter
Edited by: Nagel, Maik; Christoph Töpfer and Jan Kosmol
Das vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Forschungsprojekt „Kostenverteilungs- und Anreizmechanismen für Umwelt- und Klimaschutz und Ressourcenschonung entlang globaler Lieferketten” analysierte (Fehl-)Anreize und Barrieren für die Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen sowie den Informationsaustausch zwischen verschiedenen Akteur*innen entlang ausgewählter globaler Lieferketten. Das Projekt konzentrierte sich auf fünf Lieferketten vom Rohmaterial bis zum Endprodukt, die Schlüsselsektoren der deutschen Industrie mit hohem Potenzial für Umwelt- und Menschenrechtsrisiken repräsentieren: Baumwolle – Konfektionsware; Zinn – Lötzinn; Naturkautschuk – Autoreifen; Kaffee – Kaffee für den Konsum; Eisenerz – Qualitätsstahl für die Automobilindustrie. Ziel war es, Wirtschaft und politischen Entscheidungsträgern Orientierung zu bieten, um die praktische Umsetzung wirksamer Umwelt-Upgrade-Maßnahmen entlang dieser globalen Lieferketten zu erleichtern und die Verteilung der daraus resultierenden Kosten und Nutzen gerechter zu gestalten.
Dieser Bericht fasst die Forschungsergebnisse für die Zinn-/Lötzinn-Lieferkette zusammen. Der Bericht ist eine Zusammenstellung von Texten, die bereits in anderen Forschungsberichten veröffentlicht wurden, mit dem Ziel Entscheidungsträger*innen in der Zinn-/ Lötzinnlieferkette zu informieren.