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    Viele europäische Gemeinden sind beim Klimaschutz ganz vorn mit dabei, und zwar aus gutem Grund: Hier zeigen sich die Folgen des Klimawandels am deutlichsten. Überschwemmungen...

    Um ihre Klimaziele zu erreichen, blicken viele Städte über ihren eigenen Horizont hinaus und suchen den Austausch in größeren Netzwerken. Wie schlägt sich das in greifbarer, anhaltender Wirkung nieder? adelphi hat drei Jahre lang die Zusammenarbeit von 34 Kommunen im Projekt Bridging European and Local Climate Action (BEACON) geleitet. Hier schildern wir einige ausgewählte Beispiele.

  • Im Fokus

    Vor wenigen Wochen wurde der erste Teil des 6. Sachstandsberichts des Weltklimarats (IPCC) veröffentlicht. Über 200 Autor*innen haben hierin die naturwissenschaftlichen...

    Wie wirkt sich der Klimawandel künftig auf die Natur, unsere Lebensgrundlagen, unsere Gesundheit, unseren Alltag und unsere Wirtschaft in Deutschland aus? Wo können wir durch Anpassung Klimarisiken verringern? Und wo müssen wir dringend etwas tun?

    Diesen Fragen ging adelphi im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) in einem Forschungskonsortium nach und fasste die Ergebnisse in der Klimawirkungs- und Risikoanalyse 2021 (KWRA) zusammen. Die KWRA 2021 analysiert umfassend und detailliert Wechselbeziehungen zwischen einzelnen Wirkungen des Klimawandels in Deutschland. Damit wird ein umfassendes Bild der Klimarisiken in Deutschland aufgezeigt und Maßnahmen der Klimaanpassung identifiziert.

  • Im Fokus

    Es ist kaum noch eine Frage ob, sondern allenfalls wann und in welcher Form es zu einem weltweiten Abkommen gegen Plastikverschmutzung kommt. Auf der fünften UN-...

    Die Zeichen mehren sich, dass im Februar 2022 der Startschuss für Verhandlungen über ein weltweites Abkommen gegen Plastikverschmutzung fällt. In einem im Fachmagazin Science veröffentlichten Beitrag haben wir zusammen mit anderen Expert*innen drei Kernziele formuliert und weitere unterstützende Maßnahmen aufgeführt, die ein solcher zwischenstaatlicher Umweltvertrag benötigt, um effektiv gegen die Plastikflut vorzugehen.

  • Im Fokus

    In der EU zielt die Biodiversitätsstrategie der Europäischen Kommission für 2030 darauf ab, die biologische Vielfalt bis 2030 auf den Weg der Erholung zu bringen [2]. Dieses...

    Der 5. Juni, Weltumwelttag, ist der offizielle Start der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen. Dieser stärkere Fokus auf das „Zurückbringen dessen, was wir verloren haben“ spiegelt die Erwartungen der Zivilgesellschaft wider [1] und könnte den Beginn einer dringend benötigten Steigerung der politischen Ambitionen zur Lösung der Klima- und Biodiversitätskrise bedeuten.

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    In einer Welt, in der Netto-Null-Emissionen das Ziel sind, ist wohl keine Region von größerer Bedeutung als Asien. Mit...

    Weltweite Netto-Null-Emissionen bis Mitte des Jahrhunderts – das ehrgeizige, aber notwendige Ziel, um den weltweiten Temperaturanstieg auf 1,5 ° C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Dieses Ziel bildet das Rückgrat des Pariser Abkommens von 2015 und bestimmt die Klimapfade, die politischen Strategien und zunehmend auch die Gesetze vieler Länder.

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    Genau hier setzt das europäische Netzwerk Natura 2000 an: In den vergangenen 30 Jahren hat es sich zum weltweit größten Netzwerk von Schutzgebieten entwickelt. Es umfasst mehr...

    Mit dem Europäischen Grünen Deal und der Biodiversitätsstrategie für 2030 hat die EU einen ehrgeizigen Plan vorgelegt, wie die Klimakrise angegangen und unsere biologische Vielfalt und unser Naturerbe bewahrt und wiederhergestellt werden können. Ein solcher Ehrgeiz und eine klare Vision sind entscheidend, und die EU hat einen wichtigen Schritt getan, indem sie sich verstärkt auf eine „grüne Entwicklung“ und die nachhaltige Nutzung natürlichen Ressourcen ausgerichtet hat. Doch gerade für die biologische Vielfalt ist es die praktische Umsetzung vor Ort, in den EU-Mitgliedsstaaten, die letztlich den Unterschied für Natur und Menschen ausmacht.

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    Durch die CO2-Bepreisung wird sichergestellt, dass die mit Treibhausgasemissionen verbundenen Kosten bei Produktions- und Konsumscheidungen berücksichtigt werden. Seit 2005...

    Im Dezember 2019 hat die Europäische Kommission ihren Masterplan für eine nachhaltige Zukunft veröffentlicht: den Europäischen Grünen Deal (EUGD). Der Grüne Deal ist Europas übergeordnete Strategie für langfristigen Wohlstand, grünes Wachstum und wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie. Es gibt kaum einen Bereich der europäischen Wirtschaft, der nicht von den politischen Initiativen, die im Rahmen des Grünen Deals beschlossen wurden, betroffen ist. Herausragendes Ziel ist es, Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es des Zusammenspiels der verschiedenen Elemente des Deals. Einem politischen Ansatz kommt dabei jedoch eine ganz besondere Rolle zu: der Erzielung eines soliden und angemessenen Preises auf CO2-Emissionen.

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    Im vergangenen Jahr hat sich im Bereich Emissionshandel einiges getan: Neue Systeme wurden eingeführt, es kam zu starken Preisverlusten ebenso wie zu raschen Preisanstiegen, es...

    Die Covid-19-Pandemie hat das Jahr 2020 geprägt. Ihre Auswirkungen auf den weltweiten CO2-Ausstoß wurden oft diskutiert. Doch wie haben sich bestehende und geplante Emissionshandelssysteme in diesem Kontext entwickelt? Der jährliche Statusbericht der International Carbon Action Partnership (ICAP) gibt einen detaillierten Überblick.

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    Ende Februar kündigten Arbeitsminister Hubertus Heil, Entwicklungsminister Gerd Müller und Wirtschaftsminister Peter Altmaier eine Einigung über ein nationales...

    Am 3. März hat das Bundeskabinett den Entwurf für ein nationales Sorgfaltspflichtengesetz verabschiedet, am 11. Juni nahm das Parlament eine leicht veränderte Version an. Der Entwurf greift auf Beratungs- und Forschungsarbeiten zurück, mit denen adelphi den Prozess rund um unternehmerische Sorgfaltspflichten in Liefer- und Wertschöpfungsketten maßgeblich unterstützt hat. Auf diesen ersten wichtigen Schritt müssen nun weitere Maßnahmen folgen, um unternehmerische Sorgfaltspflichten wirksam und langfristig zu verankern.

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    Wir alle sind uns immer mehr der Gefahren durch den Klimawandel und der Lücke zwischen den Minderungszielen vieler Regierungen und dem, was nötig wäre, um diesen Gefahren zu...

    Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihren CO2-Fußabdruck zu kompensieren? Falls ja, dann sind Ihnen wahrscheinlich „Emissionsminderungsgutschriften“ bekannt. In letzter Zeit hat aber auch eine andere Option Aufmerksamkeit erlangt: nämlich die Nutzung von Berechtigungen aus Emissionshandelssystemen. Eine neue Studie von adelphi und dem Öko-Institut im Auftrag des Umweltbundesamtes vergleicht Gutschriften und Berechtigungen. Das Ergebnis: Beide Zertifikatstypen können je nach Ausgestaltung und Zielsetzung der Kompensierenden eine unterschiedliche Rolle spielen.

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